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K u n d e n i n f o r m a t i o n

Probleme mit Flachdächern?

Wie allgemein bekannt ist, bereitet das Auffinden von Leckstellen in Flachdächern meistens einen erheblichen Zeitaufwand. Außerdem werden oft mutmaßliche Fehlerstellen ausgebessert, die in Wirklichkeit keine Leckstellen sind. Nach jahrelanger Entwicklungs- und Erprobungszeit ist es gelungen, ein Gerät zu konstruieren mit dem sich schnell und präzise Leckstellen orten lassen, ohne das vorher eine eventuell vorhandene Kiesschüttung und Feuchtigkeit entfernt werden muß. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich leicht feststellen läßt, ob die Feuchtigkeit durch die Dachabdeckung oder durch angrenzendes Mauerwerk, wie höherreichende Wände und Schornsteinköpfe, eindringt. Das Gerät besteht im Wesentlichen aus dem Impulsgenerator und dem Empfänger und wird mit dem Zubehör in einem stabilen Metallkoffer geliefert.
Maße des Koffers: 500 x 240 x 230 mm Gewicht: 13 Kg

Punkte die für sich sprechen:

-kein Entfernen der Kiesschüttung
-kein Entfernen von Feuchtigkeit
-keine aufwendigen Lohnkosten durch Suchen
-exakte punktgenaue Ortung der Leckstelle
-bei Regen voll einsatzfähig
-einfache gefahrlose Handhabung

Arbeitsweise des Ortungsgerätes

Der Impulsgenerator HG 3 gibt Impulse mit einer Spannung von 40 V ab. Diese Impulse werden an die Dachkonstruktion geleitet. Da die meisten Decken Verbindung mit Erde haben und der Impulsgenerator über das Anschlußkabel (Schutzkontakt) geerdet ist, wird nur der + Pol am Gerät mit der Erdungsbuchse verbunden. Der -Pol wird mit einer auf der Dachhaut ausgelegten Ringleitung verbunden. Jetzt haben wir + Pol an der Decke (Betondecke, Trapetzbleche usw.) und - Pol an der Ringleitung. Da jede Dachhaut mehr oder weniger nichtleitend ist, sucht sich der Stromimpuls den Weg über die Feuchtigkeit zur Leckstelle und fließt dann über die feuchte Dachhaut nach allen Seiten zur Ringleitung. Mit dem Empfänger HG 103 messen wir jetzt die Fließrichtung des Stromes und kommen so zum Austrittspunkt. Dieser Austrittspunkt ist genau die Stelle, wo die Feuchtigkeit in die Dachhaut eindringt. Voraussetzung ist immer, daß die Dachhaut feucht ist, wobei es keine Rolle spielt ob die Dachfläche unterschiedlich naß ist, eine Kiesschüttung oder Erdschüttung mit Pflaster oder Grünanlage vorhanden ist. Auch eine Betonschicht ohne Bewährung über der Abdichtung ist keine Hindernis.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr kompetenter Partner für

Dach- Wand- und Abdichtungstechnik
Photovoltaik- & Solaranlagen

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